• 00:40 Gastvorstellung Tanya
  • 05:27 A Call to Arms
  • 06:53 Geschichte, Bezahlmodell, Fraktion und Spielzeit
  • 16:38 Lament of the Highborn
  • 19:26 Emotionale Questreihen, der erste Charakter und der erste Kontakt mit dem Spiel
  • 29:50 Taverne in Undercity
  • Podcast, Staffel 1

    Podcast S01E06: Tanya über World of Warcraft

    5. Januar 2016
    , ,

    In der sechsten Folge des Spielgefühl Podcasts reden Timo und Tanya (T’n’T) über World of Warcraft – ein Meilenstein der MMORPGs.

    Unser Gast

    World of Warcarft OrcTanya Peterson schreibt für Spielgefühl und bringt sich aktiv in diversen Fandoms ein. Neben Animes und Musik, sind ihr Kaffee und ihre Katzen überaus wichtig. Außerdem wohnt sie mit Mary zusammen und studiert nicht nur was mit Medien, sondern arbeitet auch was mit Medien – was genau, könnt ihr im Podcast hören.

    Ein Meilenstein der MMORPGs

    World of Warcraft aus dem Hause Blizzard erblickte im Winter 2004/2005 das Licht der Welt und kann bis heute mit fünf Add-Ons glänzen, wobei das nächste schon in den Startlöchern steht. Auch wenn mittlerweile nur noch ein drittel der früheren Spielerzahlen erreicht werden, ist der Riese nicht wegzudenken. Denn das Warcraft-Universum mit seinem eigenen Charakter zu erleben, hat die MMO-Landschaft nachhaltig geprägt.

     

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    17

    für diese Folge danken

    Podcast S01E05 Spezial: Hoffnungsträger 2016
    Hype: The Time Quest und die Nostalgie

    Das sagt Timo dazu:

    In welches MMO hast du die meiste Zeit reingebuttert und welche schönen Erlebnisse sind dabei entstanden?
    • zalynia

      Neben WoW (was man ja im Podcast gehört hat), ist bei mir Der Herr der Ringe Online, definitiv das MMO in dem ich am zweitmeisten Zeit verbracht habe. Ich war damals in einer sehr aktiven Rollenspiel-Sippe und habe mit meinen Charakteren JEDEN Winkel der Welt erkundet. Ich habe nie endcontent-orientiert gespielt, aber wollte all die Orte, über die ich in den Büchern gelesen hatte und die ich in den Filmen gesehen hatte, selbst erkunden. Der Immersionseffekt war bei mir bei Der Herr der Ringe Online so stark wie bei kaum einem anderen Spiel.
      Es sind SO viele einmalige und schöne Erlebnisse im Rollenspiel entstanden, dass es zu ausufernd wäre das hier zu benennen.

    • Oli Verr

      Timo lässt mal wieder die dd´s sterben!

      • zalynia

        GJ!

    • Das Spiel was ich am meisten Online gespielt habe war vermutlich Minecraft. Anfangs noch auf dem FearzoneTV Server (vlt. kennt die ja noch jmd.) und dann irgendwann mit Leuten die ich auf ebenjenen Server getroffen habe nen Clan gegründet und einen eigenen 20-Mann-Server gemietet. Nach und nach sind dann immer mehr dazugekommen und wir haben uns gemeinschaftlich einen eigenen Root Server geholt. Dann hatten wir eine eigene Website/ TS und 100-Mann-Server. Habe da Täglich 8-10h (als Admin) reingesteckt ^^.

    • Patrick

      WoW ist tatsächlich das MMO, in das ich am meisten Zeit investiert habe seit Release des Titels.
      Mein erstes MMO, was ich „richtig“ gespielt habe, war aber Ragnarok Online. Zu der Zeit war ich auch in einem ESL-EU Battlefield Vietnam Clan unterwegs, der zum Release von WoW fast geschlossen eine Gilde eröffnet hat. Anfangs noch ohne mich, da mir die Beta von WoW einfach komplett kein Spaß gebracht hat.
      Ein paar Wochen nach Release wurde mir das Game jedoch zum Geburtstag geschenkt und ich bin als Mensch Hexenmeister gestartet. Relativ flott 60 geworden und mit der Gilde MC/BWL geraided. Irgendwann waren mir jedoch die Verpflichtungen zu hoch jede Woche drei bis vier Raid-Tage zu haben, sodass ich den Account bei eBay reingestellt und einen hohen dreistelligen Betrag bekommen habe.
      Später bin ich jedoch wieder in das Spiel eingestiegen mit ein paar Freunden, jedoch eher in die „Casual“-Richtung.
      Spielzeiten wüsste ich spontan gar nicht aus dem Kopf, jedoch sind das wohl viel zu viele Stunden 😀
      Ansonsten gibt es tatsächlich unendlich viele Geschichten und Erinnerungen an diese coole Zeit. 🙂

    • Sascha Bach

      An sich liebe ich das Universum. Und klar, man spart Geld wenn man nur WoW spielt, jedoch habe ich dann immer das Gefühl etwas zu verpassen, wenn ich mich einem MMO verschreibe und Singleplayergames vernachlässige.

      Ich habe damals mit einer Druiden Nachtelfe begonnen. Ich spiele immer die „Guten“ und habe Anfangs nicht begriffen, dass man die Fraktionen nicht in diese Schubladen stecken kann. Irgendwann hatte die Horde dann aber „hübsche“ Rassen, sprich die Blutelfen, worauf dann natürlich ein Blutelf aus meiner Charaktererstellung erwuchs.

      Dadurch dass ich meine gesamte Spielzeit nicht nur einem Game widmen wollte, lohnte es sich für mich nicht mehr dem Spiel treu zu bleiben. Nachdem das Pandaria-Addon angekündigt wurde hörte ich auf, da ich es frustrierend fand als Gelegenheitsspieler gerade ein halbwegs gutes Equipment zusammengespielt zu haben um in größere Raids zu gehen, dies aber nach Erscheinen des neuen Addons quasi wertlos geworden war.

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