Podcast, Staffel 3

S03E06: Sandro Odak über World of Warcraft

1. Dezember 2016
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Menschen verbinden Medien oft mit besonderen Momenten. Der erste Kuss im Kino. Ein bewegendes Buch in schweren Stunden. Oder der Soundtrack zu einer unvergesslichen Nacht. Auch Videospiele begleiten uns durch das Leben und hinterlassen prägende Eindrücke in der Geschichte jedes einzelnen. Doch ihre Kraft, uns in ferne Welten zu entführen, kann auch zu einem kleinen Problem werden. Beispielsweise in der Schule, bei der Abfrage der Hausaufgaben oder im Beruf, während eines wichtigen Meetings. Wie unsere Gäste von Spielen im Alltag ausgebremst wurden, erzählen sie in der dritten Staffel des Podcasts mit dem Thema „Notenbremse“!

Sandro Odak

Als Chefredakteur von IGN Deutschland hat Sandro immer viel um die Ohren: er muss stetig über die Gaming Branche top informiert sein, Termine organisieren, seine Kollegen justieren und darauf achten den Überblick über alles nicht zu verlieren. Doch trotz dieses Stresses bleibt er seiner lustigen Art stets treu und bereitet seinen Mitmenschen gerne durch seine sarkastischen und ironischen Kommentare viel Freude. Auf seinem Twitteraccount findet ihr ein Best Of seiner Sprüche.

World of Warcraft

Obwohl man meinen könnte, dass das Geld, das man für das MMORPG World of Warcraft monatlich zahlen muss, eher abschreckend wirkt, hält es seit 2009 den Guinness Welt Rekord für das beliebteste Multiplayer-Online-Rollenspiel. Seit 2004 begeistert WoW Spieler auf der ganzen Welt, allerdings gerät es oft in Kritik: World of Warcraft wird oftmals als Paradebeispiel für Spielesucht herangezogen. Spieler verlieren sich gerne in der Weite und den nahezu unbegrenzten Möglichkeiten des Spiels und richten ihr Leben komplett nach diesem.

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